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Zum Buch "Chinas unbeachtete Republik"

原來在這個世界上,想不到還有西方人堅決站在真理和正義的一邊,為我苦難的中華民族伸張正義,為我中華民國伸張正義!我們應該深深感謝這位偉大的德國作家,他是一位有良心的民主鬥士。相信我們中華民族不會忘記他的歷史功績。 Kan Zhongguo

Wenn man diese hochkarätige Arbeit sieht, versteht man, weshalb es dem Autor mit diesem Buch gelungen ist, wozu ein Dutzend Sinologen mit einem Haufen Geld seit einem halben Jahrhundert nicht in der Lage war.
Dr. Wang Rongfen, China-Observer

Thomas Weyrauch, in China’s unbeachtete Republik doesn’t ignore the costs of war, or how the KMT, under Chiang’s rule, broadly violated human rights. But in his view, the Republic of China was still a success, which could have led to a free and democratic Chinese nation, had it lasted.
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Das Buch ist eine äußerst empfehlenswerte Lektüre für alle, die verstehen wollen, wieso es nach 1949 in China zu einer der größten humanitären Katastrophen der Menschheitsgeschichte gekommen ist.
Klemens Ludwig, Brennpunkt Tibet

Der Jurist und Chinakenner Weyrauch hat pünktlich zum bevorstehenden 100. Geburtstag der Republik China im Oktober 2011 Band 1 seiner umfassenden Darstellung über die Geschichte der Republik China vorgelegt. Damit widmet er sich einem Thema, das hierzulande bisher tendenziell vernachlässigt wurde. Retrospektiv analysiert er die Entwicklungslinien der Republik China; aufgezeigt wird der Weg vom maroden Kaiserhaus über die Wirren des Bürgerkrieges bis hin zu einer modernen, leistungsfähigen Demokratie auf Taiwan. Entstanden ist ein hoch informatives, spannendes Buch, das durch seine Tiefenschärfe überzeugt. (…) Weyrauch legt bekannte und weniger bekannte Mosaiksteinchen aneinander und zeichnet ein vielschichtiges Bild, welches bisher verengte Perspektiven auflöst und die konventionelle Geschichtsschreibung relativiert. (…) Das Herausarbeiten von Schlüsselereignissen hebt die Komplexität des Themas auf und setzt fundiert neue Akzente.
Sophie-Caroline Zillessen, Deutsch-Chinesische Gesellschaft

"Für den Autor Thomas Weyrauch steht "Chinas unbeachtete Republik" seit hundert Jahren im Schatten der Weltgeschichte, so der Titel seines Buches.

Renate Lilge Stodieck

Rechtzeitig vor den offiziellen Feierlichkeiten zum hundertsten Jahrestag der Gründung einer „Republik China" hat Thomas Weyrauch den zweiten Band zu diesem Thema vorgelegt.

Auf über 400 Seiten nimmt er mit der Sorgfalt des Juristen und den Detailkenntnissen des engagierten Chinakenners die Leser mit in die unglaublich grausame Geschichte der kommunistischen Diktatur seit 1949 auf dem Festland China und in die parallel dazu sich zur Demokratie entwickelnde Republik China auf Taiwan.

Beginnend mit der Ausrufung der „Volksrepublik China" 1949 durch Mao Zedong auf dem Platz des Himmlischen Friedens geht Weyrauch den Spuren von Kämpfen hier wie dort nach. Er verschont die Leser nicht mit den von Mao und den Kommunisten bis heute angezettelten Kampagnen und ihren tödlichen Folgen. Er beschönigt nicht die auf Taiwan zunächst herrschende Militärdiktatur unter Chiang Kaisheck. Er beleuchtet die sich je nach Interessenlage wandelnde Haltung der USA und der übrigen Welt.
Er ruft ins Gedächtnis, was gern vergessen wird, dass nämlich das chinesische Volk 1947 eine eindeutige demokratische Wahl getroffen hat. Damit berührt er Pekings tiefstes Problem, die mangelnde Legitimität. Kein Wunder, dass Weyrauch kein Visum mehr von Peking bekommt zu Reisen in die „Volksrepublik".

Ein Handbuch für Politiker
Bei den Wahlen von 1947 waren 80 Millionen von 350 Millionen Wahlberechtigten der Republik China von der Kommunistischen Partei an der Stimmabgabe gehindert worden. 250 Millionen wählten jedoch fast dreitausend Parlamentarier, die als ersten Akt in der Nationalversammlung die Verfassung und ein Gesetz gegen die „kommunistische Rebellion" verabschiedeten. Damit hatte das chinesische Volk auf dem Festland wie auch in Taiwan seine Stimme erhoben. Mao Zedong und seine hochgerüsteten Kumpane missachteten aber den Willen des Volkes und errichteten 1949 in seinem Namen die „Volksrepublik China".

Was den Autor offensichtlich angetrieben hat, diese ungeheure Arbeit auf sich zu nehmen, ist nicht nur der Nachweis einer de jure noch bestehenden „Republik China", ein Handbuch geradezu für Politiker, die Entscheidungen treffen sollten, die dem Recht entsprechen und nicht nur der Wirtschaftslage.

Es ist der „Nachweis" - beschämend, dass er im Westen nötig ist - sine ira et studio, dass Chinesen sehr wohl zur Entwicklung und auch zur wirtschaftlich erfolgreichen Stabilisierung einer Demokratie fähig sind. Was, wenn man Altbundeskanzler Helmut Schmidt oder dem bekannten Architekten Gerkan Glauben schenkt, nicht einmal denkbar ist. Das Beispiel Taiwans spricht dagegen, hat man doch in den letzten 25 Jahren dort sogar zwei heftige Machtwechsel demokratisch durchgestanden.

„Die Legende vom Untergang"
Wie aktuell das Thema ist und wie genau man es betrachten muss, zeigt Weyrauchs kürzlich herausgegebene Presserklärung zu einem Artikel in der FAZ, betitelt „Die Legende vom Untergang".

Es heißt darin: „Dr. Petra Kolonko, die Ostasienkorrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schrieb in einem Kommentar vom 18. April 2011, auf Taiwan würde das hundertste Jahr einer Republik gefeiert, zu der die Insel niemals gehört habe." Hierzu erklärt Weyrauch: „Auf beiden Seiten der Taiwan-Straße wird das hundertste Jahr nach der zukunftsweisenden Revolution von 1911 gefeiert, in deren Folge die Herrschaft der mandschurischen Kaiser beendet und die Republik China gegründet wurde. Die Aussagen zu den Feierlichkeiten sind jedoch recht unterschiedlich.

Die Kommunistische Partei Chinas, welche erst zehn Jahre nach diesem Ereignis auf Veranlassung der Sowjetunion gegründet wurde, stellt sich propagandistisch als Bannerträger in diese Tradition. Dabei behauptet sie seit ihrer Gründung im Jahr 1949, die Republik China sei untergegangen. Dass eine politische Entität unter diesem Namen auf Taiwan und weiteren Inseln existiert, interessiert die KP-Führung der Volksrepublik nicht. Vielmehr macht sie einen Anspruch auf die Insel als ,ihre Provinz' geltend, obwohl sie dort niemals Herrschaft ausübte."

Die längere völkerrechtliche Erklärung schließt mit den Worten: „Peking übte niemals Herrschaft über Taiwan, Penghu, Jinmen und Mazu aus. Damit hat es kein Recht an diesen Inseln erworben, solange es die Republik China gibt. Weder zu Zeiten der kommunistischen Revolution 1949 noch der Welle von Anerkennung Pekings durch wichtige Staaten nach 1971 ist die Republik China untergegangen. Sie existiert somit ununterbrochen trotz eines Territorienwechsels weiter. Ohne Zweifel wird sie damit 100 Jahre alt." Wie nötig Weyrauchs juristisch klare Faktensammlung ist, zeigt sich an diesem Disput mit einer eigentlich ausgewiesenen Kennerin Chinas.

Weyrauchs Buch zeigt nicht nur den langen Atem des Autors, sondern auch die lange Zeit, die Demokratien brauchen, um sich überhaupt erst zu entwickeln. Ein bedenkenswerter Aspekt angesichts der arabischen Rebellion.

Mit heißem Herzen und klugem Verstand geschrieben, leserfreundlich mit Tabellen, Zeittafeln, Karten, Bildern, farblich abgesetzten Redetexten, Grafiken und Eyecatchern versehen, ist ein lesbares und lesenswertes Buch entstanden, das wissenschaftlich fundiert ist, aber für Laien verständlich.
Renate Lilge-Stodieck, Epochtimes"

Taiwan heute vom 01.05.2011, S. 46 - 51, sowie z.T. online unter http://taiwanheute.nat.gov.tw/ct.asp?ctNode=213&xItem=163696&mp=22
"Aus gegebenem Anlass
von Tilman ARETZ

Mit „Chinas unbeachtete Republik. 100 Jahre im Schatten der Weltgeschichte“ von Thomas Weyrauch liegt nun endlich eine umfassende Darstellung der Geschichte der ersten Republik Asiens in zwei Bänden vor. Der erste Band schildert die Geschichte der Republik China von 1911 bis 1949, der zweite Band beschäftigt sich mit der Periode 1950 bis 2011. (...) Ein auffallendes Merkmal von Band II ist, dass der Verfasser bewusst die Ereignisse in der seit Ende 1949 faktisch auf das Taiwangebiet beschränkten Republik China denen im kommunistisch regierten Festland gegenüberstellt. So werden zwar interessante Vergleiche möglich wie etwa von der Zwangskollektivierung der Landwirtschaft auf dem Festland mit der erfolgreichen Landreform in Taiwan, doch leidet durch die Schilderungen der Entwicklungen auf dem Festland der Schwerpunkt auf der Geschichte der Republik China, den der Titel der beiden Bände suggeriert. Ein Beispiel für diese Unausgewogenheit ist die Darstellung der Unruhen in Taiwan im Februar 1947, deren Aufarbeitung heute noch im Gange ist und weiterhin im Mittelpunkt intensiver Versöhnungsbemühungen steht. In Weyrauchs Büchern erhält dieses Thema deutlich weniger Raum als das Massaker auf dem Tiananmen-Platz 1989 oder die Vorfälle in Tibet nach 1949, die eigentlich in ein Buch über die Geschichte Festlandchinas gehören — es sei denn, man würde heute noch den Vertretungsanspruch der Republik China über das Festland aufrechterhalten, der mit der Pensionierung der 1947 drüben gewählten Parlamentarier der Republik China Ende 1991 erlosch. In dieser Hinsicht wäre es möglicherweise ein Gewinn für „Chinas unbeachtete Republik“ gewesen, wenn Weyrauch sich bei den Passagen über Festlandchina nach 1949 ein wenig kürzer gefasst hätte.

Immerhin muss man dem Autor zugutehalten, dass die parallele Darstellung den Gegensatz zwischen der Republik China und Festlandchina bei Freiheit, Menschenrechten und Demokratie sehr klar hervorhebt. Weyrauch nimmt im Hinblick auf die Verletzung von Menschenrechten durch die chinesischen Kommunisten wie schon in seinem 2005 erschienenen Buch „Gepeinigter Drache. Chinas Menschenrechte im Spätstadium der KP-Herrschaft“ kein Blatt vor den Mund, weswegen er seit einigen Jahren dort Einreiseverbot hat. (Jenes Werk ist online als PDF-Datei abrufbar.) Wenn man bedenkt, wie sehr die Weltgemeinschaft das diktatorische Regime in Beijing hofiert und dass Taiwan trotz seiner lebendigen Demokratie international immer wieder an den Rand gedrängt wird, kann man die Wichtigkeit solcher Hinweise gar nicht hoch genug einschätzen. Das Verständnis für Wendungen in der Tagespolitik wird dadurch ebenfalls erhöht. So leuchtet dem Leser ein, dass beim herannahenden 100. Jahrestag der Hsinhai-Revolution am 10. Oktober die Voraussetzungen für gemeinsame Feierlichkeiten auf beiden Seiten der Taiwanstraße fehlen, weil man in Festlandchina im Gegensatz zur Republik China auf dem Taiwangebiet noch weit von der Verwirklichung grundlegender Standards wie Demokratie und Menschenrechte entfernt ist. (...) „Chinas unbeachtete Republik“ enthält alle wesentlichen Fakten, die zum Verständnis der Geschichte der Republik China notwendig sind. Geschrieben sind die beiden Bände in einem sehr gut lesbaren, lockeren Stil, der an eine anspruchsvolle Zeitungsreportage erinnert und sich wohltuend von manchen anderen Geschichtswerken akademischer Autoren unterscheidet, die den Gebrauch eines Fremdwörterlexikons unabdingbar machen. (...) Aufstoßen wird Taiwankundlern zweifellos die Wahl der Schreibweise von Personennamen und Begriffen in der Republik China. Bis auf ganz wenige Ausnahmen verwendet Weyrauch die ursprünglich auf dem Festland entwickelte Umschrift Hanyu Pinyin, die mittlerweile für die Transkribierung der chinesischen Standardhochsprache international üblich geworden ist — außer bei Orts- und Personennamen in Taiwan. So schreibt Weyrauch beispielsweise den Namen des ehemaligen Staatspräsidenten der Republik China Lee Teng-hui (geb. 1923, amtierte 1988 bis 2000) nicht in der in Presse und sonstigen Publikationen gebräuchlichen Weise, sondern gemäß Hanyu Pinyin: „Li Denghui“, mit den meisten anderen Namen von Politikern in der Republik China hält er es ebenso. In gleicher Weise wird die KMT, abweichend von Gepflogenheiten in der internationalen Presse und Taiwan selbst, „Guomindang“ genannt und die DPP „Minzhu Jinbudang“, eine Verfahrensweise, welche die Gefahr der Verwirrung birgt.
Trotz der Kritikpunkte muss gesagt werden, dass ein ausführliches Werk über die Geschichte der Republik China wie Weyrauchs vorliegende Arbeit immer zu begrüßen ist, da die im deutschsprachigen Raum verfügbare historische Literatur sich fast ausschließlich mit dem chinesischen Festland befasst. Zwar ist das von der Republik China seit 1949 kontrollierte Taiwangebiet erheblich kleiner als das von den chinesischen Kommunisten beherrschte Territorium, doch gerade die politische Entwicklung und Demokratisierung hüben seit Aufhebung des Kriegsrechts im Juli 1987 würde zweifellos mehr Aufmerksamkeit verdienen, wozu Weyrauch nun einen wichtigen Beitrag geleistet hat."

The Independent Review vom 10.10.2011 über das Buch "Chinas unbeachtete Republik"
http://www.duping.net/XHC/show.php?bbs=11&post=1164972
作者: 王容芬 "韦耶劳赫 (Dr. Thomas Weyrauch 韦唐仕):《中国不引人注目的共和国——世界史阴影中的100年》" 2011-10-10 08:14:19 [点击:106]

时下,两岸、海外都在纪念辛亥革命100周年,最隆重的莫过于北京和台北的纪念活动了,北京在人民大会堂召开纪念大会,党政要员统统列座,连垂危的江泽民都被从301医院抬了过来;台北则是盛大阅兵式。见诸文字的纪念,除了胡锦涛先生的纪念报告,还有海外的几篇,至于书籍,大陆没见,台湾赶在10月10日印了两本美国国会图书馆整理的两本档案:《从美国外交文件看民国诞生》和《居正与辛亥革命》。至于研究成果,笔者推荐德国韦耶劳赫博士的《中国不引人注目的共和国——世界史阴影中的100年》,上下两卷,800页,德国Longtai出版社2009—2011。该书曾在两岸寻求出版,可惜均被拒绝,大陆认为太政治,台湾认为太学术。
去年5月收到作者寄来的沉甸甸一大包下卷征求意见打印稿,稍加浏览,即发电子邮件致谢。一小时后,接到韦先生电话,是从医院抢救病房打来的。听到那孱弱的声音,我切身体会到了“鞠躬尽瘁”的含义。7年成一书,先生分别寄出几份打印稿后,便崩溃跌倒了,幸亏抢救及时。出院后,先生拖着病躯巡回演讲,让更多的德国人知道中国的辛亥革命和两个共和国。顺便说一句,韦先生是联邦政府官员,本职工作与中国基本无关,著书演讲全系业余。就是这样一个人,单枪匹马,没拿任何政府任何基金会任何人一文钱,立下了一群德国汉学家为时几十年以各种名目花了无计其数的马克、欧元、台币和硬通人民币没有立成之言。
该书副标题“世界史阴影中的100年”表明了作者的大历史观,把中国近代史作为世界近代史的一部分来研究,向读者展示一个被国际政治忽视了的中华民国,在他眼里,这个国家恰恰是东亚现代化的先驱。满清王朝的异族统治、列强瓜分、苏联收买、日本入侵,都是伴随中国近代史的阴影。作者提请读者注意1949年前中国的两次民主选举,第一次是1911年12月29日在南京举行的临时总统选举, 17省代表在三个候选人中选出孙中山为临时大总统, 第二次是1948年4月20日的中华民国首次总统选举,同样在南京举行,由行宪国民大会代表投票选出蒋介石为总统,副总统选举同时进行。可惜两次选举成果都夭折在暴力手中。
下卷两岸同步,三地兼书,用史实比较制度。下面是目录和节译,作者功底尽见。

1.红星下的中国

毛泽东在天安门城楼上宣布了中华人民共和国成立。广场上10万人有节奏地高呼“毛主席万岁”。北京,新的首都,似乎沉浸在欢天喜地里,故宫前面,大红丝灯笼、三角旗、横幅标语、彩带和无数面红旗在风中飘动。
毛以为,刚才宣布成立了一个新的国家,中华民国就完结了。毛如此做想,无视两亿五千万选民的权利,他们1947年底选出了民国立宪机构,表达了他们的政治意愿。
毛的讲话很短,没有纲领性的内容,显得很生硬。离广场不远,就是缺衣少食的中国人。咫尺之外就是关押“人民敌人”的监狱,狱中不仅对前政权的工作人员刑讯,还对所谓的资本家和包括外国教团人士在内的帝国主义间谍严刑拷打。
大规模的群众集会上,忠诚的党员同志们狂热欢庆胜利,奉命而来的市民只好做做样子,迟疑而胆却地表示赞同。新中国热热闹闹成立之后,所有参与者开始了他们在这个国度的日程。毛泽东唯恐成为暗杀的牺牲,严禁生人靠近他。他的亲密战友们准备取得并巩固权力地位,让小民百姓知道,从现在起必须听他们的指挥。多数老百姓从前站在新主子的对立面上,现在只好尽快妥协。不仅新旧首都北京的居民,其它落在共产党手里城市的居民也都知道,新主子不仅会肆无忌惮地残忍对待以前的对手,而且也饶不了那些并非完全反毛的人。
谁想成为被整合的,必须尽快地表现出革命和无产阶级的姿态来,必须告密、疑心、背后说人坏话、打击别人、糟践别人。谁想逃避迫害,必须远远抛开过去——刚刚结束统治的民国时期招惹是非的文件,还有价值观、习惯、行为方式和思维方式。
牺牲固然惨痛,不过,共产党答应回报:社会主义和毛泽东超大父亲形象的仁慈。
许多迹象表明,中国的内战即将结束。1949年11月30日,陪都重庆沦陷。蒋介石取道云南开始向台湾撤退。他原本打算12月在昆明降落,但他的DC8座机上的报务员获悉,他的省长卢汉准备逮捕他,把他交给共产党。蒋因此命令座机飞往台湾。诚然,蒋在台湾海峡金门岛古宁头战役里打败了人民解放军,但是,台湾迟早会被人民解放军占领。美国政府就是这么看的,所以不再答应给中华民国援助。合众国的外交代表们要大肆宣传,台湾即将被占领,台湾历史上反正也属于中国。
相反,毛泽东似乎找对了路。12月2日,他主持了中央人民政府第四次会议,并作了关于财政预算的报告,承诺在今后3-5年内克服战争破坏。两周后,他乘专列来到莫斯科。正当没人站在蒋一边时,毛却得到国际上的承认。12月21日出席斯大林71岁生日庆典时,毛表示成为社会主义阵营里重要领导人物的意图。
10月25至27日的古宁头战役暂时阻止了台湾迅速被占领。战场是厦门和金门群岛。群岛在福建省南部的一个海湾里,厦门主岛由一道铁路大堤与大陆相连,和西边小岛鼓浪屿都属于海港城市厦门的居民区,此外还有北面的大嶝岛、小嶝岛和20公里长的大金门岛、小金门岛或烈屿以及虎仔屿和大担、二担、三担等小岛子。10月17日,国军撤离厦门市,就是西方所谓的Amoy,这个名称源于该地区的福建方言发音。以后几天,解放军紧进,不久便控制了鼓浪屿和其它岛屿,不包括仍在国军手里的大嶝、小嶝、大金门、小金门、虎仔屿和大担、二担和三担。
1949年10月,40000武装精良的国军战士面对19000人民解放军的攻击,其中只有9086人能登上大金门主岛。就在榴弹每秒不停地朝着两个方向射击的当儿,乘着没收的渔船来到的“解放者”试图攀登白色花岗岩的金门峭壁。他们不知道,这里已经挖好200个掩体,埋下7455个地雷。10月27日,3500个进攻者躺在大金门沙滩上的血泊里,5175人被俘,剩下的得以逃生。
国军方面伤1982人,亡1267人。战斗中,平民伤221人,亡80人。尽管如此,古宁头之胜意味着民国武装部队对台湾海峡的战术控制。
代总统李宗仁的议事日程上,南方各省当权者仍然能跟共产党单独媾和,为此他不惜无视民国的原则,只是不能公开这样说而已。他抓住美国放弃外交,通告知蒋介石,自己胃病很重,急需赴美治疗。12月5日,李丢下无头民国,扬长而去。
李对华盛顿寄望甚高,但人家的接待令他十分失望。他的身价不比蒋介石高,政府圈里好象没人得到注意他,国际社会对中华民国的兴趣正在消失。1949年初,民国还有135个驻外使团,1100名工作人员,到了年底,只剩下53个驻外使团,其中19个使馆,450名工作人员。与此相反,中华人民共和国得到所有共产主义国家以及缅甸、印度、巴基斯坦、英国、挪威、西兰、丹麦、以色列、阿富汗、芬兰、瑞典和瑞士的承认。
与此同时,十几万大陆国军将士跟随蒋介石来到台湾。虽然战败、疲惫,他们仍然带到台湾1000辆坦克、500架飞机和70艘舰艇用于防卫。平民跟着军队逃亡,其中不乏知识分子、商人、工程技术人员、官员和农业专家。总共200万大陆人融入600万台湾民众。
美国总统杜鲁门1950年1月5日公开声明,不再给民国军事援助。后来坚定反共的国务卿的迪安•拉斯克,当时是负责远东事务的助理国务卿,认为中共并不想建立独裁,他们攻克中国可以与1776年美国独立战争相比。几乎整个世界都拒绝了中华民国,孤立的台湾守卫者必须坚守这最后的堡垒。
台湾的背景比大陆好不到哪里去。基础设施毁了;战争摧毁了住宅、工厂、行政建筑。日本人离开了昔日的殖民地。
谁来协调民用重建工作呢?代总统李宗仁一直住在美国。蒋介石重新担任总统。有鉴于此,国大代表们致电李宗仁,请他三日内来台北履行代总统职责。如果不这样做,他应该辞职。但李宗仁不顾这一吁请,继续留在远方。由于1947年当选1948年就职的国大代表大多数逃到台湾,这些政治家就请蒋介石重新担任总统。1950年3月1日,蒋介石满足了他们的愿望。
李宗仁在美国大发雷霆,说蒋介石无权履行总统职责。李将回来,推翻蒋政权,接受民主军队的领导任务。

目录
1. 红星下的中国, 2. 西藏臣服, 3. 台湾海峡的安全, 4. 无休止的恐怖, 5. 一个可圈可点的发展中国家, 6. 昂贵的进度表, 7. 谁控制台湾海峡?, 8. 达赖喇嘛逃亡, 9. 华盛顿和莫斯科之间, 10.对延安的悲惨记忆, 11.枯泉之喜, 12.“要武”, 13.台湾起飞, 14.战争与和平, 15.与死敌打乒乓, 16.文革继续, 17.蒋经国政府, 18.一个时代的终结, 19.台湾迈向世界强国之路, 20.邓小平的新路线, 21.第五个现代化, 22.美丽岛事件, 23.红色资本主义, 24.遵守诺言——中华民国的民主化, 25.1989,12点55分中南海, 26.李登辉改革, 27.江泽民——邓小平政策的继续, 28.李登辉连任, 29.繁荣与危机之间的大陆, 30.魏京生流亡, 31.香港,辛酸的回归, 32.民主的权力转换, 33.江泽民权力膨胀, 34.阿扁的绿色梦, 35.胡锦涛——和谐还是民主?, 36.香港要民主!, 37.寄望陈水扁, 38.胡锦涛的哪张脸?, 39.3•19及其后果, 40.共产党怕什么?, 41.反对分裂国家法, 42.陈水扁告别权力, 43.没道理幸灾乐祸, 44.亲民市长, 45.加大油门,开足马力, 46.马英九当选总统 .00, 47.可以改革了的人民共和国?, 48.马英九上任, 9.比赛开始, 50.阿扁上法庭, 51.中国内部谈判, 52.2009年前的紧张不安, 53.台湾的台风, 54.采访总统马英九博士, 55.加强自觉性, 56.台湾被拍卖还是和平里程碑?, 57.1986年以来台湾最重要的主要政党, 58.中国蓝色模式? .00, 59.透过文化镜片:中国人的人权与民权?, 60.百年民国经验, 61.2011年10月10日——中共有何可庆祝?, 62.辛亥革命的成果,

Tibet-Forum 4/2011

Weyrauchs zweiter Band seiner "Republik-Geschichte" ist eine sehr empfehlenswerte Ergänzung zur Tibet-Problematik; ganz abgesehen davon, dass man in dem Buch viel Neues über die Innen- und Außenpolitik der aufstrebenden Weltmacht erfährt, und dadurch verstehen lernt, wie kommunistische Führer agieren, und warum die Republik eine Alternative wäre, die jedoch niemand akzeptieren will.

1911 - 1949

Unruhige Zeiten . Repression und Demokratie

1950 - 2011

Vorbild für das chinesische Festland